Berlin Geographical Papers

Berlin Geographical Papers (seit Band 36; ehemals Occasional Papers Geographie)

Die Reihe der Berlin Geographical Papers veröffentlicht die Ergebnisse von aktuellen Forschungsprojekten am Centre for Development Studie der Freien Universität Berlin. Der regionale Schwerpunkt liegt auf Asien mit besonderem Fokus auf Süd- und Zentralasien. Die Reihe hat das Ziel der schnellen Kommunikation von Forschungsergebnissen an eine interessierte Öffentlichkeit.

Histoire, Archéologie et Société Conférences Académiques Franco-Chinoises

Since 1997, a program of lectures of the Beijing Centre of the Ecole française d’Extrême-Orient (EFEO) entitled Histoire, archéologie, société – conférences académiques franco-chinoises has offered an occasion for various Chinese and European (especially French) scholars to present their research results to the Beijing academic audience in a wide range of disciplines, such as archaeology, social and cultural history, anthropology and culture heritage studies. Delivered in different academic institutions (such as Peking University, Tsinghua University, Renmin University, various institutes of the Chinese Academy of Social Sciences, and the Institute for the History of Natural Science of the Chinese Academy of Sciences, etc.), the talks have then been published in bilingual booklets, resulting in a series of 14 volumes to the present day. In the framework of the new European Research Centre for Chinese Studies (ERCCS) constituted by the collaboration of the EFEO Beijing Centre and the Beijing Branch Office of the Max Weber Foundation, the above-mentioned series has now been renamed History, Archaeology, Society – Euro-Chinese Academic Lectures. By publishing in a bilingual form various academic lectures given before a Chinese audience on a wide range of topics, this series intends to reflect the vitality of international scholarly discussion in China today, as well as the most recent accomplishments of research in the humanities and social sciences.  

 

Geographien Südasiens

Der Arbeitskreis Südasien hat die Schriftenreihe „Geographien Südasiens“ gegründet, um Einblicke in aktuelle geographische Forschung zu Südasien zu ermöglichen. In der Schriftenreihe werden die Vorträge auf den Jahrestagungen des Arbeitskreises in Form von Extended Abstracts in jeweils einem Sammelband zusammengefasst. Zusätzlich besteht darüber hinaus die Möglichkeit, neuere Beiträge zur Südasienforschung in zusätzlichen Bänden ausführlicher zu behandeln. Der Tagungsband wird von den Sprechern des AK herausgegeben. Interessenten für Publikationen wenden sich bitte an: julia.poerting@asia-europe.uni-heidelberg.de.

Weitere Informationen zur Arbeit des AK Südasien in der Deutschen Gesellschaft für Geographie (DGfG) finden Sie auf der Homepage des Arbeitskreises Südasien.

Jahrbuch der Deutschen Vereinigung für Chinastudien

Die Deutsche Vereinigung für Chinastudien e. V. (DVCS) mit Sitz im Berlin versteht sich als Vereinigung für Chinawissenschaftler/innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.
Die von ihr alljährlich veranstalteten Tagungen dienen der Vorstellung neuer Forschungsergebnisse sowie dem fachlichen Dialog nicht nur der Mitglieder untereinander, sondern mit allen an China Interessierten. Ein besonderes Anliegen der DVCS ist es, dem sinologischen Nachwuchs ein Diskussionsforum zu eröffnen, sowie ein organisatorisches Dach für Forschungsprojekte zu bieten und Publikationsmöglichkeiten zu schaffen.

Weitere Informationen zu den Vereinsaktivitäten bzw. Vereinsgeschichte finden Sie auf der Homepage der Deutschen Vereinigung für Chinastudien unter http://www.ruhr-uni-bochum.de/oaw/dvcs/index.html.

Auf CrossAsia-eBooks veröffentlicht die DVCS das Jahrbuch der DVCS mit einer Moving Wall von 12 Monaten nach Erscheinen der Druckausgabe.

Media and Cultural Studies

Die Reihe "Media and Cultural Studies" veröffentlicht Ergebnisse aktueller regionalwissenschaftlicher Forschungen, die sich mit medien- und kulturwissenschaftlichen Fragen befassen. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Forschungen an der Schnittstelle von Medienkultur- und Geschlechterforschung. Die Reihe dient insbesondere transregional angelegten und Südasien bezogenen Qualifikationsarbeiten und Sammelbänden als Publikationsplattform. Sie bietet darüber hinaus auch die Möglichkeit, multimediale Inhalte zu publizieren-

Neue Hallesche Berichte

Neue Hallesche Berichte
Quellen und Studien zur Geschichte und Gegenwart Südindiens

Im Auftrag der Franckeschen Stiftungen zu Halle herausgegeben von Michael Bergunder und Daniel Cyranka

Die Beziehungen der Franckeschen Stiftungen nach Indien reichen bis in die Anfänge der Stiftungsgeschichte zurück. Mit der Dänisch-Englisch-Halleschen Mission, der ersten protestantischen Mission überhaupt, knüpften die Stiftungen ab 1706 Kontakte nach Südindien und veröffentlichten die Berichte der Missionare, die sogenannten Halleschen Berichte, von 1710 bis 1772 in Halle. Mit den seit 1999 erscheinenden Neuen Halleschen Berichten soll eine zeitgemäße wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den traditionellen Indienbeziehungen gefördert werden. Die Themenschwerpunkte, die in Tagungsberichten, Monografien und Quelleneditionen aufgegriffen werden, sind Dravidologie, Volksreligiosität, Geschichte des Christentums, Geschichte des Hinduismus sowie Religion und Kultur Südindiens.